Geflügelhof Zenner

Kontakt

Geflügelhof Zenner

Espenhof
66265 Heusweiler
Tel. 06806/9877255
Fax. 06806/9877256

Öffnungszeiten Verkaufsautomat

täglich von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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Unser Hof liegt am Ortsrand von Obersalbach-Kurhof, direkt an der L306
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Bioland

Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft – ohne synthetische Pestizide und chemisch-
synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Heute arbeiten über 5.719 Biobauern und 989 Lebensmittel-Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien (Stand Januar 2013). Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich.
Den Grundstein für den organisch-biologischen Landbau, den Bioland kontinuierlich weiter entwickelt, legten die ersten Pioniere bereits vor über 50 Jahren.

 

Legehennenhaltung

 

In einem mit Sitzstangen und Sandbad ausgestatteten Biolegehennenstall werden maximal 3.000 Legehennen gehalten. Zudem ist ein überdachter Auslauf (Wintergarten oder Außenklimabereich), den die Hennen ganzjährig - auch bei Schnee und Regen - nutzen können, bei Bioland Standard. In Stallnähe werden häufig Rindenmulch oder Holzhackschnitzel ausgeschüttet und regelmäßig ausgetauscht, damit der Boden dort nicht überstrapaziert und übermäßig mit Nährstoffen belastet wird. Anschließend werden Rindenmulch und Hackschnitzel auf den Feldern als Dünger ausgebracht.
Im Grünauslauf bieten Bäume und Sträucher Schatten und Sichtschutz vor Feinden. Sie motivieren die Tiere, den gesamten Auslauf möglichst gleichmäßig zu nutzen. Dadurch verteilt sich mit dem Kot anfallendes Nitrat besser auf die gesamte Fläche und kann von den Pflanzen als Nährstoff aufgenommen werden. Das Grundwasser wird deutlich weniger mit Nitrat belastet. Bei abwechselnder Nutzung mehrerer Ausläufe - häufig weit mehr als die geforderten 4 m² Auslauffläche pro Henne - können sich die Flächen immer wieder regenerieren.

 

Quelle: Bioland - Verband für organisch-biologischen Landbau e.V.
Nähere Informationen unter:  www.bioland.de